NewWork Quick Tips: 3 Tech Hacks um das Beste aus dem Homeoffice herauszuholen

Die Zukunft der Rechtsbranche

Am 1. Januar 2020 tritt in Finnland der neue Working Hours Act in Kraft. Der Paradigmenwechsel: Arbeitszeit ist gleich Zeit, die gearbeitet wird – nicht Anwesenheit am Arbeitsplatz. In der Praxis werden Arbeitnehmer zumindest 50% der Zeit entscheiden können wo und wann sie arbeiten.  Spinnen denn die Finnen?

Nein, denn das Gesetz ist eine Reaktion auf eine längst geänderte Arbeitswelt. Auch in Deutschland wurde 2019 über ein Recht auf Homeoffice diskutiert. In den Niederlanden gibt es das seit 2015. Die letzte Flexible Working Studie von Deloitte zeigt für Österreich, dass Homeoffice immer mehr auf dem Vormarsch ist.

Es geht also ganz klar in Richtung mehr Flexibilität, mehr Mobilität und mehr remote working. Doch mehr Homeoffice zu wollen, ist das eine. Technologisch das Beste daraus zu machen das andere.

3 Tech-Tipps, um das Beste aus Homeoffice zu machen: 

1 Wenn Mitarbeiter nicht am selben Ort arbeiten, ist digitale Kollaboration das Um und Auf. Spezialisierte Workflow-Tools ersetzen das Herummailen und beschleunigen zum Beispiel den Dokumentenerstellungsworkflow.

2 Arbeiten Mitarbeiter außerhalb des geschützten Firmen-Netzwerks, ist Sicherheit oberste Priorität. Gerade in Kanzleien müssen Tools, zum Beispiel für den Dokumententransfer, höchsten Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards genügen.   

3 Remote Working, zum Beispiel in einem Park oder einem Café, kann die Kreativität beflügeln. Sprachtechnologie, also die effiziente Umwandlung von Sprache-zu-Text, ist ideal, um Gedanken gleich zu verarbeiten, wenn sie „frisch“ sind.  

Mehr zu Tech-Trends in der Anwaltsbranche gibt es in diesem brandneuen eBook: https://philips.to/2rgss8v 

 

Quellen:

https://www.borenius.com/2019/04/02/new-working-hours-act-approved-by-the-parliament/

https://www2.deloitte.com/at/de/seiten/press-release/flexible-working-2019.html

Dieser Blogbeitrag ist in Kooperation mit PHILIPS entstanden