New Work: So wollen Millenials und die Generation Z auch in der Juristerei arbeiten

Die Zukunft der Rechtsbranche
In zehn Jahren werden etwa drei Viertel der Arbeitskräfte Millenials sein. Auch die Generation Z steht bereits in der Startlöchern. Es ist falsch sie in einen Topf zu werfen und doch haben sie 4 Dinge gemein, wenn es um ihre ideale Arbeitswelt geht.      Millenials wurden zwischen 1981 und 1996, die Generation Z zwischen 1997 und 2012 geboren. Gerne werden diese beiden Generationen in einen Topf geworfen, doch nicht zuletzt aufgrund von Technologie gibt es Unterschiede.  DVD vs. Streaming – Das unterscheidet Millenials und Generation Z Millenials sind digitale Pioniere. Sie haben die Entwicklung des digitalen Zeitalters im Zuge des eigenen Erwachsenwerdens miterlebt. Die Generation Z sind Digital Natives, denn sie sind in das Zeitalter von Smartphone, Highspeed-Internet und Social Media hineingeboren. Zum Alltag eines Millenialkindes gehörten zum Beispiel DVDs, sperrige Computer und die ersten Handys. Ein Kind der Generation Z kennt iPads, Streaming Plattformen, Social Media Channels und vielleicht sogar Smart Home Technologien.  Wie genau sich die Generation Z in der Arbeitswelt verhalten wird, wird sich erst weisen. Vermutet wird, dass sie ein größeres Sicherheits- und Stabilitätsbedürfnis haben, da sie in Zeiten der Wirtschaftskrise aufgewachsen sind. Sie gelten als weniger optimistisch als Millenials. Die Generation Z ist technologisch durch und durch, gilt als noch vernetzer als Millenials und verbringt noch mehr Zeit auf Social Media Kanälen.   Auf diese 4 Dinge legen sowohl Millenials als auch die Generation Z in der Arbeistwelt Wert 1. Kollaboration  Millenials und Generation Z sind always connected. Sie lehnen hierachische Strukturen und Wissens-Silos ab. Beide Generationen sind frustriert, wenn sie in Ordnern oder E-Mails nach Informationen suchen müssen. Es gibt ein großes Bedürfnis, vernetzt und crossfunctional zu arbeiten. Ein Hebel für Kanzleien, um dem gerecht zu werden, ist Transparenz als auch Kollaboration im Dokumentenerstellungsworkflow zu ermöglichen.   2. Sinn stiften Millenials und Generation Z suchen Sinn und Relevanz. Sie wollen sich selbst verwirklichen und lehnen manuelle, repetitive Tätigkeiten ab. Ein klassisches Beispiel ist Dokumentation, die jedoch gerade im Anwaltsbereich enorm ist. Mit dem Einsatz von Sprachtechnologie und Spracherkennung kann der Aufwand signifikant reduziert werden. Beide Generationen sind – Stichwort Siri, Alexa und Co. – in ihrem privaten Umfeld bereits gewohnt, ihre Sprache statt der Tastatur zu verwenden.    3. Remote working Gerade bei Millenials verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Sie sind teilweise rund um die Uhr erreichbar, gerne auf dem Smartphone, legen allerdings Wert ihre Freizeit. Kanzleien sollten sich technologisch für Homeoffice und Remote Working rüsten, um produktives Arbeiten auch abseits des Schreibtisches zu ermöglichen. 4. Sichere und moderne IT Infrastruktur  Beide Generationen sind äußerst technikaffin und sie erwarten von ihrem Arbeitgeber eine moderne IT Infrastruktur mit innovativen Applikationen. Gibt es diese nicht, werden sie eigenständig Mittel und Wege finden, um zu bekommen, was sie wollen. Speziell Kanzleien, die mit sensiblen Daten zu tun haben, müssen zwischen Restriktion und Freiheit abwiegen. Mit DSGVO-kompatiblen Anwendungen und Dokumentenworkflow-Tools, die höchste Verschlüsselungsstandards aufweisen, sind sie aber jedenfalls auf der sicheren Seite.  Wollen Sie mehr über Millenial-Anwälte erfahren? Hier gibt es ein gratis eBook zu diesem Thema: https://philips.to/2rgss8v [ Future-Law freut sich Ihnen diesen sponsored Artikel vorstellen zu dürfen]