Nachbericht: Online-Fachtagung & Meet the Authors – Die Digitalisierung der Rechtsabteilung
30. Juni 2026
In Kooperation mit LexisNexis und der Vereinigung der österreichischen Unternehmensjuristinnen und -juristen (VUJ)
Am 25. Juni 2026 fand die Online-Fachtagung & Meet the Authors: „Die Digitalisierung der Rechtsabteilung“ statt – und sie hat gehalten, was sie versprochen hat: Keine Theorie, kein Hochglanz, sondern echte Einblicke aus der Praxis.
Mehr als 100 Teilnehmer:innen aus Rechtsabteilungen, Kanzleien und Unternehmen im gesamten DACH-Raum nahmen an der dreistündigen Veranstaltung teil – als Begleitveranstaltung zum neuen Praxisbuch „Die Digitalisierung der Rechtsabteilung – KI, Legal Tech und digitale Organisation für JuristInnen“, erschienen im Springer Gabler Verlag und herausgegeben von Sophie Martinetz.Im Rahmen unseres Legal Tech Frühstücks für Rechtsabteilungen diskutierten wir diesmal den praktischen Einsatz von KI-Tools im juristischen Alltag – mit Fokus auf Recherche, Dokumentenerstellung und Visualisierung von Prozessen.
Eröffnung: Die Rechtsabteilung als Business Enabler
Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßten Sophie Martinetz, CEO von Future-Law und Direktorin des WU Legal Tech Centers und Dominik Schelling, Vorstandsmitglied Vereinigung der österreichischen Unternehmensjuristen und – juristinnen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ausgangspunkt war das neu erschienene Buch Die Digitalisierung der Rechtsabteilung, das gemeinsam mit zahlreichen Rechtsabteilungen und ausgewählten Kanzleien entstanden ist. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die Vorstellung einzelner Technologien, sondern die Frage, welche konkreten Herausforderungen Rechtsabteilungen im Alltag bewältigen müssen und wie diese gelöst werden können, so wie die Frage „Was kann ich morgen konkret anders machen?“
Dominik Schelling stellte die Vereinigung Österreichischer Unternehmensjurist:innen (VUJ) vor und betonte, dass sich Rechtsabteilungen heute in sehr unterschiedlichen Stadien der Digitalisierung befinden. Während manche Organisationen bereits mit Legal Operations, Künstlicher Intelligenz und eigenen Automatisierungsprojekten arbeiten, beschäftigen sich andere noch mit den Grundlagen der Digitalisierung. Umso wichtiger seien der Erfahrungsaustausch und praxisnahe Weiterbildung. Digitalisierung sei längst keine Option mehr, sondern Teil des juristischen Alltags. Ziel müsse es sein, Rechtsabteilungen von einer rein reaktiven Funktion hin zu einem strategischen Business Partner weiterzuentwickeln.
„Wir entwickeln uns weg von der reaktiven Prüfung juristischer Fragestellungen hin zu einem Business Enabler, der näher am unternehmerischen Tagesgeschäft ist – nicht im symbolischen Turmzimmer sitzt und juristische Fragen mit langen Gutachten beantwortet, sondern in schneller Zeit kurze, pragmatische Antworten liefert.“
Einführung in das Buch „Die Digitalisierung der Rechtsabteilung“
Anschließend gab Sophie Martinetz einen Überblick über die Inhalte des Buches. Sie machte deutlich, dass das Werk bewusst nicht technologiegetrieben aufgebaut wurde. Ausgangspunkt jedes Beitrags war vielmehr die Frage, welches konkrete Problem in einer Rechtsabteilung gelöst werden soll. Erst im zweiten Schritt werde entschieden, ob dafür organisatorische Maßnahmen, Prozessanpassungen oder technische Lösungen erforderlich sind.
Anhand zahlreicher Praxisbeispiele stellte sie die unterschiedlichen Themenfelder des Buches vor. Diese reichen von Self-Service-Portalen, Dokumentenautomatisierung und Contract Lifecycle Management über Legal Intake, Compliance, Entity Management und Legal Spend bis hin zu generativer KI. Besonders wichtig sei ihr die Erkenntnis, dass generative KI zwar ein bedeutender Baustein der Digitalisierung sei, aber keineswegs der wichtigste. Viel entscheidender seien funktionierende Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und eine Organisation, die Veränderungen zulässt. Digitalisierung bedeute daher weit mehr als die Einführung neuer Software.
Podiumsdiskussion: Die Zukunft der Rechtsabteilung
Martin Kammandel, Marc Geiger, Barbara Lampl, Susanne Mortimore
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Podiumsdiskussion, in der verschiedene Perspektiven aus Unternehmen, Kanzleien und Technologieanbietern zusammengeführt wurden.
Martin Kammandel von der Deutschen Telekom berichtete über die Einführung generativer KI innerhalb der Rechtsabteilung. Entscheidend für den Erfolg sei gewesen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits zu Beginn einzubinden und zunächst gemeinsam zu definieren, welche konkreten Anwendungsfälle überhaupt gelöst werden sollen. Erst danach sei die Auswahl geeigneter Technologien erfolgt. Besonders positiv entwickelte sich die Nutzung der Systeme: Mittlerweile arbeiten über 80 Prozent der berechtigten Mitarbeiter regelmäßig mit den KI-Lösungen. Überraschend habe sich dabei insbesondere die automatische Übersetzung juristischer Dokumente als großer Produktivitätsgewinn erwiesen. Gleichzeitig betonte Kammandel, dass der Erfolg nicht allein an Zeitersparnissen gemessen werde, sondern auch anhand der tatsächlichen Nutzung und Akzeptanz innerhalb der Organisation.
„Die Frage, wie unsere internen Mandanten uns erreichen – das ist eine Riesenfrage, die uns gerade beschäftigt.“ – Martin Kammandel (Senior Legal Operations Manager, Deutsche Telekom)
Marc Geiger von Gleiss Lutz schilderte die Legal-Tech-Strategie seiner Kanzlei. Bereits lange vor dem aktuellen KI-Hype habe man begonnen, juristische Prozesse zu standardisieren und eigene Legal-Operations-Strukturen aufzubauen. Dort, wo es leistungsfähige Standardlösungen gebe, setze die Kanzlei auf bestehende Software. Fehlen geeignete Produkte am Markt, entwickle Gleiss Lutz eigene Anwendungen. Als Beispiel stellte Geiger den „Fact Tracker“ vor, eine Plattform zur strukturierten Zusammenarbeit mit Mandanten in komplexen Compliance- und Investigationsverfahren. Er machte deutlich, dass Künstliche Intelligenz juristische Expertise nicht ersetzen könne. Sie ermögliche jedoch schnellere, effizientere und qualitativ bessere Arbeit. Welche Auswirkungen dies langfristig auf Geschäftsmodelle und Vergütungssysteme von Kanzleien haben werde, sei derzeit noch offen.
„KI ist Teamsport. Es bringt nichts, wenn fünf Anwälte sagen, wir machen das mal kurz.“ – Marc Geiger (Leitung Bereiche Legal Operations & Business Technologies, Gleiss Lutz)
Barbara Lampl richtete den Blick auf die strategischen Herausforderungen der KI-Einführung. Aus ihrer Sicht konzentrieren sich viele Unternehmen zu stark auf Daten oder neue Tools. Das eigentliche Problem liege jedoch in den bestehenden Arbeitsabläufen. KI könne ihre Stärken erst entfalten, wenn Prozesse vollständig neu gedacht würden. Menschliche Arbeitsweisen seien häufig keine geeignete Vorlage für KI-gestützte Prozesse. Unternehmen müssten deshalb ihre Workflows grundlegend überarbeiten und neue Formen der Zusammenarbeit entwickeln. Gleichzeitig plädierte sie dafür, den Erfolg von KI nicht ausschließlich über Geschwindigkeit oder Effizienz zu messen. Entscheidend seien vielmehr Qualität, Wertschöpfung und die Fähigkeit einer Organisation, Innovation dauerhaft zu verankern. Besonders betonte sie, dass KI kein Einzelprojekt sei, sondern nur im Zusammenspiel unterschiedlicher Fachdisziplinen erfolgreich umgesetzt werden könne.
„Ein menschlicher Workflow ist eine schlechte Vorlage für die Arbeitsweise, wie die Maschine sie braucht.“ – Barbara Lampl (Verhaltensmathematikerin & founder, empathic business)
Susanne Mortimore, CEO von LexisNexis, zeigte auf, wie sich klassische juristische Recherche durch KI verändert. Obwohl zahlreiche neue Anwendungsfälle entstehen, bleibe Recherche weiterhin der wichtigste Einsatzbereich. LexisNexis entwickle sich zunehmend von einem klassischen Fachverlag zu einem Technologieunternehmen, bei dem KI unmittelbar mit hochwertigen juristischen Inhalten verbunden werde. Die Qualität der Ergebnisse entstehe dabei nicht allein durch Technologie, sondern durch die Zusammenarbeit mit juristischen Fachexperten, die Inhalte und Workflows kontinuierlich weiterentwickeln. KI beschleunige die Recherche erheblich, ersetze jedoch nicht die juristische Bewertung durch den Menschen.
„Die neue Arbeitsweise mit Legal AI liegt in automatisierten AI-Abläufen statt im einzelnen Prompten. Vorgefertigte, optimierte Workflows liefern konsistentere und verlässlichere Ergebnisse. Geprüft werden muss weiterhin, aber langes Nachprompten und Weiterverarbeiten wird deutlich weniger.“ – Susanne Mortimore (Geschäftsführerin, LexisNexis Österreich)
In der anschließenden Diskussion standen die Themen Produktivität, Qualität und neue Geschäftsmodelle im Mittelpunkt. Die Teilnehmer waren sich einig, dass KI Rechtsabteilungen und Kanzleien effizienter machen werde. Gleichzeitig sei noch offen, wie sich diese Produktivitätsgewinne künftig auf Vergütungsmodelle und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kanzleien auswirken werden. Klar wurde jedoch, dass nicht Geschwindigkeit allein über den Erfolg entscheidet, sondern die Fähigkeit, Qualität dauerhaft zu steigern und Prozesse intelligent neu zu gestalten.
Legal Intake als Schlüsselprozess – Martin Kammandel
Zum Abschluss der Diskussion stellte Martin Kammandel einen Bereich vor, der aus seiner Sicht häufig unterschätzt wird: das Legal Intake. Der eigentliche Hebel für moderne Rechtsabteilungen liege nicht allein in generativer KI, sondern in einer strukturierten Eingangsstelle für juristische Anfragen. Ziel sei es, interne Mandanten gezielt zu den richtigen Ansprechpartnern oder Self-Service-Angeboten zu führen und Anfragen bereits zu Beginn vollständig zu strukturieren. Dadurch entstehe ein durchgängiger Matter-Lifecycle, der sämtliche Arbeitsschritte von der Anfrage bis zum Abschluss eines Vorgangs miteinander verbindet. Erst auf dieser Grundlage könne KI ihr Potenzial innerhalb der Rechtsabteilung vollständig entfalten.
Interaktive Workshop-Sessions: Klein, konkret, auf Augenhöhe
Zum Abschluss des Plenums stellte Sophie Martinetz die anschließenden Breakout-Sessions vor. Die Workshops zeigten anhand konkreter Praxisprojekte, wie Digitalisierung in Rechtsabteilungen umgesetzt werden kann.
Carina Berger präsentierte die Einführung eines Dokumentenautomatisierungssystems bei der Österreichischen Post und berichtete über die Erfahrungen nach mehr als einem Jahr produktiven Einsatz – und machte damit deutlich, dass es beim Self-Service nicht um Technologie geht, sondern um das Identifizieren der richtigen Prozesse: „Was ist wirklich die fünfte identische Frage, die ich pro Woche bekomme? Alles, was niederschwellig und immer gleich ist, lässt sich angreifen – und schafft Zeit für das, was wirklich Expertise braucht.“
Ruben Tosunyan von Boehringer Ingelheim demonstrierte praxisnah den Aufbau leistungsfähiger Prompts und KI-Agenten. „Bevor man den Weg geht und sich die ganzen Tools anschafft, sollte man sich die Mühe machen, die Probleme zu identifizieren und zu analysieren – und erst dann den Weg gehen. Nicht das Pferd von der falschen Seite aufzäumen.“
Manuela Kohl vom TÜV Austria zeigte anhand eines Anwendungsfalls, wie KI Ausschreibungsunterlagen analysieren und Vertrags- sowie Beteiligungsmanagement unterstützen kann.
„Ich habe auf der Online-Fachtagung mein Buch-Kapitel zum Einsatz von Large Language Models zur Analyse von Ausschreibungsunterlagen vorgestellt. Aus dem Austausch mit einem Teilnehmer, der selbst Ausschreibungsunterlagen konzipiert und KI für die Analyse von Einreichungen einsetzen möchte, entwickelte sich eine spannende Diskussion über Chancen und Herausforderungen auf beiden Seiten des Vergabeprozesses.“ – Manuela Kohl (Head of Group Legal & Compliance, TÜV AUSTRIA Group)
Nina Luckhaupt und Sandra Gomez Gracia von DLA Piper erläuterten, wie sich digitale Werkzeuge entlang eines kompletten M&A-Prozesses miteinander verbinden lassen.
„Der Erfolg dieses Projekts beruhte auf drei Säulen: Menschen, Prozesse und Technologie – durch enge Zusammenarbeit, klar definierte Abläufe und die richtigen digitalen Tools konnten wir einen schnelleren, transparenteren und vollständig digitalen End-to-End-Prozess schaffen.“ – Sandra Gomez Gracia (Legal Technology Manager, DLA Piper)
Rebecca Schnelle von der Hartmann Group berichtete schließlich über die erfolgreiche Einführung eines Legal-Intake- und Matter-Management-Systems und zeigte, dass strukturierte Prozesse häufig einen größeren Mehrwert schaffen als der bloße Einsatz neuer KI-Technologien.
„Bei der Einführung von neuen Legal Tools wie einem Legal Intake & Matter Management System im Rahmen der Digitalisierung ist es wichtig zu verstehen, dass die Arbeit diesbezüglich nicht mit dem Launch des Tools endet. Ganz im Gegenteil: Sie fängt dort gerade erst an! Nur durch das Sammeln und Umsetzen von Feedback, durch das Beobachten von unternehmensinternen und -externen Entwicklungen und Trends und durch die konstante Weiterentwicklung und Optimierung des Tools kann dieses langfristig nachhaltig zum Erfolg der Rechtsabteilung beitragen“.
Natalie Alon und Gerald Dipplinger von PwC beleuchteten ein Thema, das in der Praxis häufig unterschätzt wird: Wie können Dokumente datenschutzkonform geschwärzt werden, bevor sie in KI-Systeme eingespielt werden? Die Session zeigte, dass sauberes Datenmanagement keine Nebensache ist – sondern die Grundvoraussetzung für jeden verantwortungsvollen KI-Einsatz in der Rechtsabteilung.
„Der größte Mehrwert entsteht durch die Umsetzung von AI – und diese funktioniert nur, wenn Legal & Compliance von Tag eins als echte Sparring-Partner mitwirken.“ – Gerald Dipplinger (Partner, PWC)
Wrap-Up: Die zentralen Take-aways
Zum Abschluss fasste Sophie Martinetz die wichtigsten Erkenntnisse des Tages zusammen. Anhand aktueller Gartner-Studien zeigte sie, dass viele Unternehmen ihre Digitalisierungsprojekte noch immer mit der Auswahl neuer Software beginnen. Erfolgreiche Organisationen gehen hingegen den umgekehrten Weg: Sie analysieren zunächst ihre Probleme, gestalten Prozesse neu, schaffen organisatorische Voraussetzungen und wählen erst anschließend die passende Technologie aus. Nur wenn Menschen, Prozesse und Technologie gemeinsam betrachtet werden, entstehen nachhaltige Digitalisierungsprojekte. Genau darin liege die eigentliche Zukunft der Rechtsabteilung.
„Human in Command bedeutet für mich mehr als nur ein Häkchen setzen. Juristinnen und Juristen haben eine ausgezeichnete Ausbildung – sie sollen die KI steuern und für sich arbeiten lassen, nicht umgekehrt. Wer nur kontrolliert, was die Maschine vorgibt, verschenkt den größten Mehrwert des Berufs.“ — Sophie Martinetz, CEO Future-Law | Director WU Legal Tech Center
1. Problem-first, nicht Tool-first. Die größte Fehlerquelle bei Digitalisierungsprojekten ist das Starten bei der Technologie statt beim Problem. Alle Sessions des Abends bestätigten: Wer zuerst das Problem definiert, trifft am Ende die bessere Toolentscheidung.
2. Digital Readiness vor der Toolauswahl. Laut Gartner-Daten, die in der Abschlusssession präsentiert wurden, sind nur 23% der Nutzer:innen wirklich zufrieden mit einem neu eingeführten Tool – weil Prozesse, Menschen und Daten nicht mitgedacht wurden. „77% sind nicht zufrieden. Das hat immer mit der Digital Readiness zu tun.“
3. Qualität vor Effizienz. Schnelligkeit ist kein Selbstzweck. KI, die schnell schlechte Ergebnisse liefert, spart keine Zeit.
4. KI ist Teamsport. Ohne Legal Engineers, Project Manager und fachliche Expertise funktionieren KI-Projekte nicht nachhaltig.
5. Kleine Schritte, echte Erfolge. Erfolgreiche Projekte beginnen oft mit einem klar umrissenen Pain Point – nicht mit der großen Transformation. Mut zum ersten Schritt ist oft wichtiger als das perfekte Konzept.
Das Buch zum Event
„Die Digitalisierung der Rechtsabteilung – KI, Legal Tech und digitale Organisation für JuristInnen“ Herausgegeben von Sophie Martinetz | Erschienen im Springer Gabler Verlag
Das Buch vereint Strategie, Technologie und Praxis aus mehr als 30 Rechtsabteilungen im DACH-Raum – darunter OMV, STIHL, Deutsche Telekom, Boehringer Ingelheim, Post AG, ALDI Süd, TKElevator und PAUL HARTMANN AG.
Mehr zum Buch: https://future-law.eu/basic-knowledge/druckfrisch-die-digitalisierung-der-rechtsabteilung/
Ein großes Dankeschön gilt allen Referent:innen und Autor:innen, die so offen und authentisch aus ihrer Praxis berichtet haben, unseren Kooperationspartnern LexisNexis und der VUJ sowie allen Teilnehmer:innen, die mit ihren Fragen und Beiträgen für lebhafte Diskussionen gesorgt haben.
Wie Sophie Martinetz am Ende der Veranstaltung ankündigte: Es wird eine Fortsetzung geben – denn die Entwicklungen im Bereich KI und Legal Tech sind zu dynamisch, als dass man ein Jahr warten könnte.
Fragen & Feedback: office@future-law.at
In Kooperation mit LexisNexis und der Vereinigung der österreichischen Unternehmensjuristinnen und -juristen (VUJ)

