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3 Schritte, um die Rechtsabteilung im Unternehmen zu vermarkten

3 Schritte, um die Rechtsabteilung im Unternehmen zu vermarkten

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Im Legal Tech Frühstück für Rechtsabteilungen ging es am 24.3.2022 um Marketing, Kommunikation, Legal Tech und die interne Vermarktung der Rechtsabteilung.

Immer mehr Rechtsabteilung haben ein Bedürfnis, sich unternehmensintern zu vermarkten. Getrieben vom „Konkurrenzdruck“ von Abteilungen, die darin erfahren sind, oder dem Wunsch nach einem besseren Image (Stichwort Verhinderer). Oder weil bei Erfolgen andere Abteilungen gefeiert werden, obwohl der größte Zeit- und Gripsinvest zur Ermöglichung von der Rechtsabteilung kam. 

Gleichzeitig ist es ein unpopuläres Thema, da es vielen Rechtsabteilungen unangenehm ist, sich zu verkaufen und es wird oft abgetan mit:

warum sollte Marketing denn notwendig sein wenn doch für jeden erkennbar sein müsste, dass wir tolle Experten sind?

Zudem kostet die Vermarktung Zeit, die sonst für die juristischen Tätigkeiten aufgewendet werden könnte. Beim Legal Tech Frühstück für Rechtsabteilungen gab es viele Inputs sowie viele Erfahrungenberichte – folgende Schritte haben sich dabei herauskristallisiert:

Schritt 1: Sprache

Ein simpler Hebel zur Imageveränderung ist die Sprache in der Kommunikation. Juristen formulieren oft umständlich und der mitschwingende Ton kann gar als belehrend empfunden werden. So könnten E-Mails in einem leichteren Ton verfasst werden oder auch Berichte eine Zusammenfassung in Nicht-Juristendeutsch bekommen. Dies hat sich über Zeit hinweg auch bereits verändert.

Schritt 2 und 3: Rolle & Maßnahmen

Abhängig vom Selbstverständnis und dem Standing der Rechtsabteilung, sieht das Marketing für die Abteilung unterschiedlich aus. Ein guter Startpunkt ist, sich zuerst das eigene Rollenverständnis bzw. die Rolle im Unternehmen (die für Rechtsabteilungen auch von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein kann) bewusst zu werden:

  • Wofür sind wir da?
  • Entspricht das unserem Selbstbild?
  • Wie werden wir von anderen wahrgenommen?
  • Möchten wir daran etwas verändern?


Darauf basierend können dann Werkzeuge wie Stakeholderanalysen verwendet werden und für spezifische Personen oder Zielgruppen Maßnahmen geplant werden.

Verantwortlich dafür ist grundsätzlich immer die Führungskraft der Abteilung, diese kann (und sollte) jedoch auch vom Team unterstützt werden bzw. einzelne Aufgaben delegieren.

Das Frühstück für Rechtsabteilungen ist eine Kooperationsveranstaltung von Future-Law und der Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen (VUJ) zum Zweck des Best Practice-Austauschs und der Vernetzung.

Mehr unter: https://future-law.at/legaltech-fruehstueck-fuer-rechtsabteilungen/

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