NewWork: Sprach-mächtig – 5 Gründe warum wir weniger tippen sollten: Gastbeitrag PHILIPS

NewWork: Sprach-mächtig – 5 Gründe warum wir weniger tippen sollten: Gastbeitrag PHILIPS

Die Zukunft der Rechtsbranche
Umdenken ist nicht immer einfach. Was macht es leichter? Sich mit den Fakten zu befassen die für Veränderung sprechen. Im heutigen Gastbeitrag von PHILIPS befassen wir uns mit dem Thema: „Spracherkennung als Alternative zum Mitschreiben“.
Die Feder ist mächtiger als das Schwert – aber am allermächtigsten ist die Sprache. 5 Fakten warum wir alle öfter die Hände von der Tastatur lassen und stattdessen mehr sprechen sollten: Es geht um das Wesentliche Wussten Sie, dass beim Sprechen bis zu 100 Muskeln zum Einsatz kommen? Trotzdem können wir uns gedanklich voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren. Beim Tippen achten wir hingegen sehr darauf, möglichst mit zehn Fingern zu schreiben und dabei keine Typos zu machen.
Es ist viel schneller
In einem normalen Sprechtempo formulieren wir 90 bis 120 Wörter pro Minute. Beim Tippen auf der Tastatur schafft man im Schnitt nur 52 Wörter pro Minute. Nutzt man Technologie wie Spracherkennung, ist sprechen also mindestens doppelt so schnell wie tippen. Es ist intuitiv Laut Wissenschaftlern begannen die Menschen vor ca. 50.000 Jahren, eventuell sogar früher, mit dem Sprechen. Sprache ist das intuitivste Kommunikationsmedium überhaupt. Die Schreibmaschine wurden um 1870 erfunden. Die Tastenanordnung der heutigen Tastatur (QWERTZ) stammt aus dieser Zeit. Aber warum gerade in dieser Reihenfolge? Nicht, weil es intuitiver oder besser ist, sondern damit sich die Hebel der mechanischen Schreibmaschine nicht verheddern. Es ist die Zukunft Experten sind sich einig, dass die Zukunft der Interaktion von Mensch und Maschine mittels Sprache stattfinden wird. Schon jetzt steuern wir Geräte mit verbalen Kommandos (Stichwort Alexa). Die Tastatur ist schon jetzt ein Überbleibsel aus der vor-digitalen Zeit. Mehr Informationen zur Macht von Sprache und Spracherkennung gibt es auf der Legal Tech Konferenz 2019 (Workshop Spracherkennung live um 14:30 Uhr)