Pressespiegel

Pressespiegel 27.7.

Der Legal Tech Pressespiegel zeigt die besten Neuigkeiten der Woche zu den Themen Legal Tech & Digitalisierung.
Legal Tech News
  • Die Legal Innovation Zone an der Ryerson University startet ab dem 28. September den zweiten Jahrgang des Sprint Studio. Das 12-wöchige Online-Programm zielt darauf ab, Unternehmern dabei zu helfen, ein Minimum Viable Product zu entwickeln und mit potenziellen Nutzern in Kontakt zu treten.

    Das Programm beinhaltet Online-Inhalte, die von Branchenexperten entwickelt wurden, und Mentoren aus dem Inkubator der Legal Innovation Zone unterstützen die Programmteilnehmer bei ihrer Arbeit. Letztes Jahr umfasste das Sprint Studio Sitzungen zu den Themen Produktentwicklung, Kundenwachstum, Marketing und Vertrieb, sagt Hersh Perlis, Mitbegründer und Direktor der Legal Innovation Zone

  • Der britische Sektor für Rechtstechnologie hat laut einem neuen Bericht von LawtechUK ein jährliches Marktpotenzial von 22 Milliarden Pfund.

    Die Studie – Shaping the Future of Law – zeigt, dass die Bedienung der ungedeckten Nachfrage von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) und Verbrauchern bis zu 11,4 Milliarden Pfund an jährlichen Einnahmen wert sein könnte, während sie gleichzeitig 8,6 Milliarden Pfund an Kosteneinsparungen für KMUs pro Jahr ermöglicht. Darüber hinaus könnten juristische Unternehmen in Großbritannien durch den Einsatz von Legaltech jährliche Produktivitätsgewinne in Höhe von 1,7 Mrd. £ erzielen.

  • Erste Ergebnisse der Bloomberg Law’s Legal Technology 2021 Survey (derzeit werden Antworten entgegengenommen) deuten darauf hin, dass, obwohl juristische Technologien die Arbeitsabläufe von Anwälten verbessern, nur wenige Befragte tatsächlich eine Verringerung ihres Arbeitsaufwands feststellen.

    Laut der letztjährigen Umfrage bietet die zunehmende Einführung und Nutzung von Rechtstechnologien in den täglichen Arbeitsabläufen Vorteile für die Mitarbeiter, wie z. B. weniger Zeit für Routineaufgaben und mehr Zeit für höherwertige Aufgaben. Und die ersten Ergebnisse der Bloomberg Law’s Legal Technology 2021 Survey zeigen, dass sich die Vorteile des Einsatzes von Legal Tech fortsetzen, da fast drei Viertel der Befragten von verbesserten Arbeitsabläufen in den letzten 12 Monaten berichten.

  • Das Team von TechRound hat eine Rangliste der 25 besten Legaltech-Unternehmen für 2021 erstellt, basierend auf:

    – Haben große Verantwortung übernommen
    – Sie haben die Fähigkeit bewiesen, Probleme zu lösen und sozialen Belangen zu helfen
    – Haben Erfolg durch Konzept, Umsatzgenerierung oder
    – Finanzierungsrunden gezeigt

    zur Liste

  • Die Global LegalTech Artificial Intelligence Markt zeigt umfassende Informationen, die eine wertvolle Quelle von aufschlussreichen Daten für Business-Strategen während des Jahrzehnts 2015-2026 ist. Auf der Grundlage der historischen Daten, LegalTech Künstliche Intelligenz Marktbericht bietet wichtige Segmente und ihre Untersegmente, Umsatz und Nachfrage & Angebot Daten. In Anbetracht der technologischen Durchbrüche des Marktes LegalTech Artificial Intelligence Industrie wird wahrscheinlich als eine empfehlenswerte Plattform für aufstrebende LegalTech Artificial Intelligence Markt Investoren erscheinen.
  • Ein aktueller Bericht der LawtechUK-Gruppe von Tech Nation hat die Forschungs- und Entwicklungslücke (F&E) im juristischen Sektor im Vergleich zur breiteren Geschäftswelt hervorgehoben. Die befragten Anwaltskanzleien gaben höchstens 1 % ihres Umsatzes für F&E-Projekte aus, verglichen mit durchschnittlich 5 % in den meisten Bereichen der Wirtschaft.

    Die F&E-Lücke unterstreicht einen Spannungspunkt in der juristischen Welt, in der die Implementierung von Technologie für viele Kanzleien und interne Rechtsteams immer mehr an Priorität gewonnen hat. Dennoch wird diese wichtige Arbeit, die dazu beiträgt, neue Lösungen zu finden und zu implementieren sowie Anwendungen zu entwerfen und mitzugestalten, in der Rechtsbranche nicht so unterstützt wie in anderen Sektoren.

  • Boomende autorisierte Tech-Investitionen bevorzugen reife Player gegenüber Startups.
    Legal Tech Investments
    • Das Dubai International Financial Centre (DIFC) hat über seinen Fintech-Fonds in das in Großbritannien ansässige Legaltech-Startup Clara investiert. Die Plattform von Clara digitalisiert und automatisiert viele der rechtlichen Aufgaben, die Unternehmer erledigen müssen, einschließlich der Gründung von Unternehmen in verschiedenen Rechtsordnungen.

      Mit der neuen Lizenz von Clara kann das Legaltech-Startup nun seine optimierte Plattform für Unternehmensdienstleistungen auch Unternehmen im DIFC anbieten. Dies ist die dritte Jurisdiktion, die Clara eine Lizenz für die Gründung von Unternehmen erteilt.

      Clara wird von einem Team aus Juristen und Technologen geleitet. Die Plattform des Unternehmens automatisiert viele der Aufgaben, die derzeit von Anwälten für Start-ups durchgeführt werden, einschließlich der Gründung von Unternehmen, der Erstellung von Verträgen, der Erstellung von Cap-Tables, der Strukturierung von Datenräumen und der vorausschauenden Aufklärung von Gründern über rechtliche Konzepte. Das Unternehmen hat eine Seed-Finanzierung in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar von institutionellen Investoren erhalten, darunter 500 Startups und Techstars.

      Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit unserem Partner xmotus: „Unsere Mission ist es, Führungskräfte und Berater*innen dabei zu unterstützen, besser informierte Entscheidungen zu treffen, indem wir KI nutzen, um „die Punkte zu verbinden“ und umsetzbare Erkenntnisse zu liefern. Zu diesem Zweck haben wir uns daran gemacht, eine cloudbasierte B2B-Tech-Plattform aufzubauen. Eine KI-gesteuerte Plattform zur Informationsentdeckung, die den Nutzern hilft, die Welt besser zu verstehen und sich auf das zu konzentrieren, was für sie wirklich wichtig ist.“
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