Legal Techs

Dr. Hannes Hartung im Interview über Digitalisierung

Dr. Hannes Hartung im Interview über Digitalisierung

Laut einer Umfrage von LexisNexis würden 70 % der Österreicher digitale Rechtsberatung nutzen – über das Legal Tech advocado haben bereits über 160.000 Menschen den passenden Rechtsbeistand online gefunden, in Österreich allein mehr als 2.500 in den letzten Monaten....

Welcome to the Darknet – wir bringen Licht ins Dunkle

Welcome to the Darknet – wir bringen Licht ins Dunkle

Mysterium Darknet: in den vergangenen Jahren war die Wahrnehmung des Darknets vorrangig mit negativen Assoziationen belastet. Der „urban legend“ zufolge wird dort mit Bitcoin, Drogen- und Waffen gehandelt. Was hat man als Anwalt bzw Anwältin dort verloren?

Keine Scheu vor digitalen Tools – Was tun, damit’s wer nutzt?

Keine Scheu vor digitalen Tools – Was tun, damit’s wer nutzt?

Was sind die Voraussetzungen, damit Innovation im Unternehmen ankommt und auch von den MitarbeiterInnen angenommen wird? Ein bekanntes Spiel: in einem langwierigen Prozess werden Tools getestet, Budgets geprüft, Pros und Cons abgewägt und schließlich das passende Tool implementiert. Ein Prozess, der oft nicht nur Ressourcen, sondern auch Nerven frisst. Nach der Implementierung ist jedoch nicht die richtige Zeit, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen – die Arbeit ist erst zur Hälfte getan. Denn: was tun, wenn’s keiner nutzt? An diesem Punkt im Einführungsprozess eines neuen Tools ist es wichtig, alle relevanten Stakeholder zu motivieren, das Tool auch zu nutzen. Denn was bringt es dem Unternehmen, wenn niemand damit arbeitet?

Pressespiegel 14.9.

Pressespiegel 14.9.

Der Legal Tech Pressespiegel zeigt die besten Neuigkeiten der Woche zu den Themen Legal Tech & Digitalisierung.

Legal Tech News
Der juristische Fachverlag Wolters Kluwer darf seinen Vertragsgenerator Smartlaw weiter anbieten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden und damit die Tür für computerbasierte Legal-Tech-Dienste weiter aufgestoßen. Wie weit genau, das werden die schriftlichen Urteilsgründe zeigen. Sie liegen noch nicht vor.

Pressespiegel 7.9.

Pressespiegel 7.9.

Der Legal Tech Pressespiegel zeigt die besten Neuigkeiten der Woche zu den Themen Legal Tech & Digitalisierung.
Legal Tech News
Die deutsche Bun­des­rechts­an­walts­kam­mer (BRAK) be­grü­ßt die Re­gu­lie­rung pri­va­ter Pro­zess­fi­nan­zie­rung. Wie aus einer ak­tu­el­len Stel­lung­nah­me her­vor­geht, teilt sie die im Ent­schlie­ßungs­ent­wurf des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments zur ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten pri­va­ten Fi­nan­zie­rung von Rechts­strei­tig­kei­ten (2020/2130(INL)) ge­schil­der­ten Ge­fah­ren. Die BRAK be­für­wor­tet es zudem, Min­dest­stan­dards in einer EU-Richt­li­nie zum Schutz der Recht­su­chen­den fest­zu­le­gen.

Pressespiegel 31.8.

Pressespiegel 31.8.

Der Legal Tech Pressespiegel zeigt die besten Neuigkeiten der Woche zu den Themen Legal Tech & Digitalisierung.
Legal Tech News
Bei der auf Transaktionen, Fonds und Steuern fokussierten Kanzlei YPOG soll Ju ein Legal-Tech-Team aufbauen, mit dem er in verschiedenen Geschäftsfeldern der Kanzlei die Implementierung von Innovationen und Tech-Lösungen vorantreiben kann. Sein Team soll künftig aus knapp zehn Programmierern, Projektmanagern und Designern bestehen.

Rechtsabteilungen der Zukunft: Kund*innen

Rechtsabteilungen der Zukunft: Kund*innen

Die Kund*innen sind ja bekanntlich König*innen, dementsprechend ist eine nach ihnen zentrierte Ausrichtung häufig gefragt, auch Rechtsabteilungen sind davon nicht ausgenommen. Welche Trends werden sich in den nächsten 5-6 Jahren durchsetzen? Was sehen wir bereits...

Pressespiegel 24.8.

Pressespiegel 24.8.

Der Legal Tech Pressespiegel zeigt die besten Neuigkeiten der Woche zu den Themen Legal Tech & Digitalisierung.
Legal Tech News
Immer mehr Banken zahlen einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) zufolge ihren Kunden Kontoführungsgebühren zurück. Sie setzen damit ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) um. Das Gericht hatte Ende April entschieden, dass die Institute ihren Kunden Änderungen an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht einfach mitteilen und dann deren Schweigen als Zustimmung werten können. So waren viele Banken aber bei der Einführung von Gebühren oder bei Gebührenerhöhungen vorgegangen. Der BGH erklärte solche Änderungen damit für unwirksam. In mehr als zehn Fällen hätten die Mandant*innen durchschnittlichen 111 Euro zurückbekommen. Individuell seien Beträge zwischen 12 und 200 Euro zusammengekommen.Das Legal-Tech-Unternehmen Conny sagte der Zeitung, dass es sogar schon Forderungen in Höhe von 300 Euro durchgesetzt habe. Die entsprechende Sparkasse sei damit überfordert gewesen, den Anspruch des Kunden genau zu beziffern, und habe ihm den Betrag als Pauschale gezahlt. Das Unternehmen bündelt 1000 kleine Ansprüche von Bankkunden, die sich aus dem BGH-Urteil ergeben.

Umfragepräsentation: Digital Leadership

Umfragepräsentation: Digital Leadership

Umfragepräsentation Digital Leadership: Führung der MitarbeiterInnen in die digitale Transformation. Was bringt die Zukunft – und welche Ansätze gibt es, um das Unternehmen und die MitarbeiterInnen in der digitalen Transformation zu begleiten? In den vergangenen...